KOPF&SACHE
Hypnose I Mental-Coaching

09.11.2018: Heute gibt es eine Geschichte zum Nachdenken...

Dies ist eine alte Indianergeschichte von zwei Wölfen – einem weißen Wolf und einem schwarzen Wolf: Ein alter Cherokee-Indianer sitzt mit seinem Enkel abends am Lagerfeuer. Der Enkel hat viele Fragen an den weisen Großvater und so möchte er auch gerne wissen:

»Wieso sind manche Menschen glücklich und andere so unglücklich?«

Der Großvater sieht ihn nachdenklich an und antwortet dann:

»In jedem von uns leben zwei Wölfe. Ein weißer und ein schwarzer Wolf.“

Und er erklärt seinem Enkel, was es mit den Wölfen auf sich hat: Der weiße Wolf verkörpert alles Positive. Er steht für Gerechtigkeit, Güte, Mitgefühl, Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Wahrheit und all das Licht in uns.

Der schwarze Wolf hingegen verkörpert alles, was wir nicht an uns mögen. Er steht für das Negative in uns —wie Wut, Angst, Misstrauen, Hass, Zorn, Neid, Trauer, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Schuld, Groll, Minderwertigkeit und vieles mehr.

Und diese beiden Wölfe sind in einem ständigen Kampf miteinander. Dieser Kampf findet in jedem von uns statt. In dir, in mir und auch in jedem anderen Menschen auf dieser Welt. Denn in jedem einzelnen von uns wohnen diese beiden Wölfe.

»Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?«

möchte der kleine Junge gerne wissen. Der alte Cherokee lächelte seinen Enkel liebevoll an und antwortete:

»Der, den du fütterst.“

Das ist ja einfach, denkt sich der Enkel. Ich füttere einfach ab sofort nur noch den weißen Wolf, und der Kampf ist vorbei. Der Großvater bemerkt, wie es in dem Jungen arbeitet und fügt daher hinzu:

„Aber sei dir bewusst: Wenn du nur den weißen Wolf fütterst, wird der schwarze Wolf irgendwann auf dich warten, wenn du einen schwachen Moment hast. Er wird die Aufmerksamkeit einfordern, die er haben möchte. Je weniger Aufmerksamkeit er von dir bekommt, desto stärker wird er den weißen Wolf bekämpfen. Also achte darauf, dass du auch ihn wahrnimmst und ihm Aufmerksamkeit schenkst, damit beide Wölfe glücklich sind und ihr alle gewinnt.“

Denn ob wir es glauben oder nicht, auch der schwarze Wolf hat viele gute Eigenschaften: Er ist entschlossen, hartnäckig, mutig und verfolgt eine strategische Denkweise. Und auch der weiße Wolf hat nicht nur gute Seiten, sondern er hat auch seine Schwächen. Er möchte es jedem Recht machen. Er verliert schnell den Mut, ist nicht ausdauernd. Er ist ängstlich und eher introvertiert.

Das Leben kann fröhlich oder traurig, schön oder brutal sein – der Mensch erschafft seine eigene Geschichte, in der er Hass und Liebe, Gelassenheit und Verluste erfährt, in der er sich bewusst ist, dass es in seinem Inneren immer zwei entgegengesetzte Kräfte geben wird, die er nicht gut kontrollieren kann und die erbitterte Kämpfe austragen.

Das innere Gleichgewicht herzustellen und unseren schwarzen Wolf in unser Leben zu integrieren – das ist die große Herausforderung für jeden einzelnen Menschen. Das Bewusstsein darum ist der erste Schritt. Auch „negative“ Gefühle wie Angst, Wut und Traurigkeit haben ihre Berechtigung und wollen beachtet und wertgeschätzt werden.


24.10.2018: Wie kann ich das Selbstvertrauen meines Kindes stärken? - Teil 3

Heute kommen die nächsten 5 Tipps für die Stärkung des Selbstvertrauens deines Kindes:

6. Sei konsequent in deinen Regeln

Kleine Kinder weinen, wenn sie nicht bekommen, was sie haben möchten. Trotzdem muss man ihnen beibringen, dass das Spielzeug am Abendbrottisch nichts zu suchen hat, denn von alleine wissen sie nicht, was richtig und was falsch ist. Ist das Spielzeug jedoch an einem Tag erlaubt und am nächsten wieder verboten, erzeugt das Unsicherheit. Kinder brauchen klare Regeln, an denen sie sich orientieren können. Dein Kind übernimmt, was du ihm vorlebst. Strukturen verschaffen Klarheit, die deinem Kind helfen können, sich zurecht zu finden. Das erzeugt ein sicheres Umfeld, in dem sich ein Kind gesund entwickeln kann und versteht, dass gewisse Dinge oder Taten zu Kritik führen. Damit davon das Selbstwertgefühl nicht angegriffen wird, ist es wichtig, von Anfang an konsequent zu bleiben.

7. Gib deinem Kind emotionale Wärme

Zeige deinem Kind, dass du es lieb hast und akzeptierst, wie es ist und geize nicht damit, es in den Arm zu nehmen oder liebevolle Gesten auszuüben. Neben der körperlichen Wärme können auch Worte Balsam für die Seele sein. Also gib deinem Kind das Gefühl, geliebt und gewollt zu sein, auch, wenn es mal einen schlechten Tag hat.

8. Vermeide, dein Kind mit anderen zu vergleichen

Gerade, wenn es Geschwister in der Familie gibt, kann es immer mal wieder zur Eifersucht kommen. Schüre diese nicht auch noch, indem du eines deiner Kinder darauf aufmerksam machst, wie toll sein Bruder oder seine Schwester etwas schon kann. Auch der Vergleich mit Nachbarskindern oder Schulkameraden ist nicht gerade hilfreich. Kein Kind hört gerne, dass ein anderes Kind etwas schon besser kann, als es selbst. Vermittele deinem Kind stattdessen, einzigartig zu sein und hebe hervor, was seine Talente sind.

9. Sei aufrichtig zu deinem Kind

Fehler macht jeder und Schmerz und Kummer gehören zum Leben dazu. Auch dein Kind muss das lernen und wird es früher oder später am eigenen Leib erfahren. Es ist wichtig, dass deinem Kind klar ist, dass es nicht alleine ist und dass jeder Mensch diese Erfahrungen erlebt. Rede also offen mit deinem Kind über seine Probleme und erkläre ihm, dass Sorgen und Kummer auch wieder vergehen. Nur so können Kinder ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln.

10. Biete Lösungen an

Wenn sich dein Kind öffnet und zum Beispiel erzählt, dass es in der Schule gemobbt wird oder dem Leistungsdruck nicht standhalten kann, ist es wichtig, zu signalisieren, dass es nicht alleine ist. Beruhige dein Kind, indem du versprichst, eine Lösung zu finden und bemühe dich darum, das Problem aus der Welt zu schaffen. So kann beispielsweise ein Gespräch mit den Eltern des anderen Kindes oder dem Lehrer helfen, einen Konflikt zu lösen. Du kannst deinem Kind auch anbieten, die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch zu nehmen, wenn du das Gefühl hast, alleine zu keiner Lösung zu kommen.


24.09.2018: Wie kann ich das Selbstvertrauen meines Kindes stärken? - Teil 2

Heute gibt es wie versprochen die ersten 5 Tipps zur Stärkung des Selbstvertrauens deines Kindes:

1. Beginne bei dir selbst

Mach dir bewusst, dass du das Vorbild deines Kindes bist. Es liebt dich bedingungslos und schaut zu dir auf und es wird unbewusst übernehmen, was du ihm vorlebst. Wenn du zum Beispiel selbst jemand bist, der schnell aufgibt, kannst du deinem Kind kein Durchhaltevermögen beibringen. Wenn du schnell frustriert und gereizt reagierst, kann auch dein Kind nicht lernen, anständig mit Niederlagen umzugehen. Dein Kind ist schlau und bekommt viel mehr mit, als du denkst. Also versuch, an dir selbst zu arbeiten, damit dein Kind ein positives Vorbild hat.

2. Zeig Interesse an deinem Kind

Jedes Kind braucht Anerkennung und lobende Worte, damit es Selbstbewusstsein entwickelt. Frag es, wie sein Tag war, was es in der Schule erlebt hat. Auch, wenn dein Kind genervt von deinen Fragen ist, wird es trotzdem bemerken, dass du Interesse an ihm hast. Nichts ist schlimmer, als wenn ein Kind das Gefühl hat, dass seine Eltern sich nicht interessieren. Lob dein Kind, wenn es sich bei etwas Mühe gegeben hat, selbst wenn nicht das erwartete Ergebnis dabei rauskommt. Es ist wichtig, Lob nicht nur bei Erfolg auszusprechen, denn das kann dazu führen, dass sich bei dem Kind Druck aufbaut, Erwartungen erfüllen zu müssen.

3. Ermuntere dein Kind, neue Dinge auszuprobieren

Kinder brauchen Impulse von außen, gerade wenn sie sich selbst unsicher fühlen. Ermutige dein Kind dazu, neue Dinge auszuprobieren, zum Beispiel eine Sportart, ein Musikinstrument zu lernen oder den Beitritt in einen Verein. Es können auch banalere Dinge sein, zum Beispiel ein tolles Lego-Haus zu bauen oder ein bestimmtes Bild zu malen. Signalisiere deinem Kind, dass du immer da bist und hinter ihm stehst und dass es sich bei Hilfe jederzeit an dich wenden kann. Wenn dein Kind an sich zweifelt, biete ihm Unterstützung an und sorge dafür, dass es sich nicht alleine gelassen fühlt.

4. Sei vorsichtig mit Kritik

Auch ein Kind macht mal etwas falsch und kann seine Eltern gelegentlich zur Weißglut bringen. Es ist jedoch wichtig, nie direkte Kritik an der Person deines Kindes zu äußern, sondern immer nur sein Verhalten zu ermahnen. Das Kind muss das Gefühl haben, dass du es trotzdem noch lieb hast, auch wenn es einen Fehler gemacht hat. Oft macht es Sinn, eine Kritik mit etwas positiven zu kombinieren, zum Beispiel: Ich hab dich lieb, aber ich muss mich konzentrieren, also hör bitte auf mich zu nerven.

5. Sprich mit deinem Kind über seine Gefühle

Ein Kind muss lernen, dass Gefühle beeinflussbar sind und sich ändern können. Sprich mit deinem Kind darüber, wie es sich fühlt, wenn du merkst, dass es etwas beschäftigt oder traurig ist. Deinem Kind muss klar werden, dass negative Gefühle vergehen können, nicht nur in der Zukunft, sondern auch in dem Moment. Man kann das Kind zum Beispiel darin bestärken, an etwas schönes zu denken oder an eine Situation erinnern, in der das Kind ein Erfolgserlebnis hatte. So wird dem Kind klar, dass es seinen Gefühlen nicht hilflos ausgeliefert ist.

Die nächsten 5 Tipps folgen :)  Bis dahin....


24.08.2018: Wie kann ich das Selbstvertrauen meines Kindes stärken? - Teil 1

Gerne helfe ich meinen kleinen und großen Klienten bei ihren ganz individuellen Sorgen. Ganz häufig werde ich mit Ängsten und einem gefühlten geringen Selbstbewusstsein konfrontiert. Wie kommt es aber dazu und was kannst du als Elternteil selbst tun? Gerade in den ersten 6 Lebensjahren wird der Grundstein für das eigene Selbstwertgefühl gelegt. Erfahrungen in diesem Alter sind sehr prägend. Während in jungen Jahren noch die Eltern hauptverantwortlich sind, ihrem Kind ein gesundes Selbstwertgefühl mit auf den Weg zu geben, sind es später auch Erziehungsberechtigte oder Lehrer, die dafür sorgen müssen, dass das Selbstbewusstsein von Kindern gestärkt wird. Kinder, die häufig kritisiert werden, unter Hänseleien leiden oder es ihren Eltern nie recht machen können, sind schon in jungen Jahren gefährdet, einen geringen Selbstwert zu entwickeln. Umso wichtiger ist es daher, sich der eigenen Rolle in der Erziehung bewusst zu werden und das Selbstbewusstsein beim Kind zu stärken.

Wenn es Kindern nicht gut geht, leiden auch die Eltern. Man fragt sich, wie man seinem Kind helfen kann, Selbstvertrauen zu gewinnen und sein Selbstbewusstsein zu stärken, wenn es durch schwere Phasen geht und zum Beispiel unter Mobbing leidet. Mobbing bei Kindern kann schnell dazu führen, dass sich weitere Probleme wie Schulverweigerung und Angst entwickeln. Das Kind zweifelt an seinem Selbstwert, ist unglücklich und in sich gekehrt, fühlt sich klein und schämt sich vielleicht sogar. Hier sollte man als Elternteil eingreifen. Viele Erwachsene wissen jedoch gar nicht, wie sie helfen können. Zunächst einmal ist es wichtig, die Situation richtig einzuschätzen.

Wie du heraus findest, ob dein Kind Selbstwertprobleme hat

Nicht alle Kinder reden offen darüber, wenn sie von Mitschülern oder anderen Kindern gehänselt werden oder ein anderes Problem haben. Viele Kinder möchten ihre Eltern nicht belasten oder schämen sich für ihre Situation. Auch wenn im Elternhaus viel Streit herrscht, wird häufig übersehen, wie sehr ein Kind unter der Situation leidet. Hier gilt es, als Elternteil besonders aufmerksam zu sein. Typische Zeichen für ein geringes Selbstwertgefühl können z. B. sein:

  • das Kind macht sich selber klein, redet geringschätzig von sich und traut sich selbst nicht viel zu („Das kann ich sowieso nicht“)
  • das Kind meidet neue Situationen und entwickelt eher Angst als Neugier
  • das Kind vergleicht sich häufig mit anderen Kindern oder will jemand anderes sein
  • das Kind geht nicht gerne in die Schule / in den Kindergarten
  • das Kind ist schnell frustriert, gereizt und gibt leicht auf
  • das Kind meidet soziale Kontakte mit Gleichaltrigen
  • das Kind sucht viel Bestätigung und Zuneigung
  • das Kind ist auffällig oft traurig
  • das Kind ist extrem schüchtern

Wenn dir auffällt, dass dein Kind einige oder gar viele der genannten Symptome zeigt, ist es wichtig, zu handeln. Das Kind benötigt jetzt deine Aufmerksamkeit und Hilfe.

Im nächsten Beitrag werde ich dir 10 Wege aufzeigen, das Selbstbewusstsein deines Kind zu stärken.


28.02.2018: Toller Beitrag bei ARTE: https://www.arte.tv/de/videos/070803-030-A/xenius/

Manipulation? Schwindel? Lange galt Hypnose als unseriös und unglaubwürdig. Dubiose Show-Hypnotiseure und pendelschwingende TV-Magier prägen bis heute unser Bild. Dabei wird die Hypnose mittlerweile von immer mehr Wissenschaftlern als heilende Therapie anerkannt. Sie schreiben ihr schmerzlindernde und auch eine psychotherapeutische Wirkung zu.
Wie wirkt Hypnose und wo hilft sie? Moderator Pierre hofft, dass sie ihm bei seiner Höhenangst helfen kann. Eine Psychologin will ihn unter Trance von seiner Panik befreien. Zusammen mit Kollegin Dörthe stellt er sich in einem Kletterpark seiner Höhenangst – einmal vor und einmal nach der Hypnosetherapie. Kann er seine Angst nach nur einer Sitzung überwinden? Nicht nur Höhenangst auch Schlafstörungen, lästige Pfunde oder Schmerzen sollen unter Trance verschwinden. Wie schafft die Hypnose das und was passiert dabei in unserem Körper? Was für eine starke Kraft die Hypnose entfalten kann, zeigt ein Blick in die Operationssäle: Eine Kombination aus Hypnose, lokaler Betäubung und einem leichten Beruhigungsmittel macht einen riskanten Eingriff zu einer wunderschönen Reise für den Patienten. Und nicht nur das: Auch die unangenehmen Nebenwirkungen der chemischen Anästhesie fallen weg. Hypnose – ist sie das Heilmittel der Zukunft?

Der Beitrag ist bis 27.05.2018 unter dem angebenen Link zu sehen.


07.02.2018: Was ist denn Hypnose nun genau? Hypnose kennen die meisten von uns aus dem Fernsehen. Diese Showhypnose hat aber überhaupt nichts mit der Realität gemeinsam. Diese Frage wird Hypnotiseuren und Hypnosetherapeuten immer wieder gestellt und jeder, der sich mit Hypnose etwas eingehender befasst hat, weiß, dass sie nicht so ohne weiteres nur in ein paar Worten zu beantworten ist. Die Hypnose ist eine Vielzahl aus Bewusstseinszuständen, Induktionstechniken, Tranceanwendungen und Erklärungsmodellen, die weit über die Grenzen einer kurzen, knappen Definition hinausgehen. Zumeist behilft man sich deshalb leider nur mit knappen Antworten wie

  • Hypnose ist ein suggestives Verfahren, mit dem man das Unterbewusstsein direkt ansprechen kann.

  • Hypnose ist eine Entspannungstechnik, bei der der Klient aufnahmefähiger wird.

  • Hypnose ist ein Zustand gesteigerter Lernfähigkeit.

  • Hypnose ist eine Trancetechnik, mit der man innerer Veränderungen in kürzerer Zeit erreichen kann.

  • Hypnose ist eine besonders tiefgreifende Form der Kommunikation.

  • Hypnose ist Hilfe zur Selbsthilfe - der Hypnotiseur ermöglicht dem Klienten das zu ändern, was er ändern möchte

In der modernen Hypnose gehen Sie in einen entspannten Zustand der Konzentration, in dem Sie auf Ihre Programme/Gewohnheiten zugreifen und sie dann verändern können. Das Unterbewusstsein tritt in den Vordergrund und das Bewusstsein wird zurückgedrängt. Natürlich ist dies eine sehr einfach gehaltene Erklärung. Allerdings gehen während der Hypnose sehr komplizierte Prozesse im Hirn vor, was übrigens auch durch Positronen-Emissions-Tomographie (PET) sichtbar gemacht werden kann.

Jeder und jede von uns ist mindestens 2 Mal pro Tag in Hypnose. Kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem eigentlichen Einschlafen. Hypnose ist aber auf jeden Fall nicht mit Schlaf oder gar Ohnmacht zu verwechseln, denn im Schlaf sind wir nicht in der Lage, zu reagieren wie wir dies in der Hypnose tun. Hypnose ist also ein völlig natürlicher Zustand.

Für mich ist Hypnose ein Prozess, den ich auch gerne fokussierte Aufmerksamkeit nenne. Wollen Sie mehr erfahren, kontaktieren Sie mich!