KOPF&SACHE
Hypnose I Mental-Coaching

Moderne Hilfe für Kinder mit der MindTV-Methode, auch Online-Sitzungen weltweit

mindTV ist "Fernsehen im Kopf" - ein zeitgemäßes Visualisierungskonzept, welches den Kindern Werkzeuge an die Hand gibt, persönliche Anliegen zu überwinden und ihr stärkstes Selbst zu werden. Dabei finden die Klienten die Lösung selbst - damit ist mindTV eine wunderbare, geführte Anleitung zur Selbsthilfe.

Kinder und Jugendliche sind heute mehr denn je Stresssituationen ausgesetzt:

  • Der Termin- und Leistungsdruck in der Schule hat massiv zugenommen.
  • Das Angebot an Freizeitaktivitäten ist riesengroß, Zeit für „freies Spielen“ wird immer weniger.
  • Der Umgang mit dem Internet und den digitalen Medien führt schnell zu einer Überforderung.
  • Stress und Streit mit Freunden haben durch die sozialen Medien eine neue Dimension erhalten.
  • Viele Familien verändern sich im Laufe der Jahre: Trennungen der Eltern, neue Partner der Eltern, Patchworkfamilien, neue Geschwister.

Das kann dazu führen, dass Kinder überfordert, überreizt oder resigniert sind. In der Folge zeigen sie oft ein auffälliges Verhalten.

Mit diesem tollen Video wird Ihnen das Konzept der Visualisierung hervorragend erklärt.


Bei welchen Themen kann dieses Konzept Kindern und Jugendlichen helfen? 

Persönliche Entwicklung

Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwert, soziale Fähigkeiten, mentale Stärke, Leistung, Eifersucht, Beziehungen, Aggression, Schüchternheit, Stress

Schule und Studium

Lern- und Leistungsblockaden, Konzentration, Motivation, Lernfähigkeit, Deutsch, Mathematik, Sprachen, Blockaden, Mobbing, Angst vor Prüfungen, besseres Gedächtnis

Gewohnheiten

Rauchen, Essen, Nägelkauen, Daumen lutschen

Körper und Gesundheit

Allergien wie Heuschnupfen, Stottern, Tics, Schmerzen, Hauterkrankungen

Angst und Anspannung

vor Menschen, Tieren, Orten, Situationen, Monstern, Schule, Misserfolg, Zahnarzt, Erbrechen, Spritzen, Höhe, Fliegen, Einsamkeit

Schlaf

Albträume, Bettnässen, Schlafmuster, Schlafstörungen


Warum funktioniert Visualisierung bei Kindern und Jugendlichen so gut? 

  • Ich arbeite mit der Vorstellungskraft und der Fantasie der Patienten. Diese ist bei Kindern und Jugendlichen oft sehr stark ausgeprägt.
  • Kinder und Jugendliche befinden sich oft auch ungewollt in Trancezuständen, wenn sie „Tag-träumen“ oder mit den Gedanken gerade ganz woanders sind. Daher ist ihnen dieser Zustand sehr vertraut.
  • Jeder von uns kann sich wahrscheinlich an die eigene Schulzeit erinnern, als er vom Lehrer aufgerufen wurde und nicht einmal die Frage, die vorher gestellt worden war, mitbekommen hat – gedankenversunken in einer ganz anderen Welt.
  • Fantasie und Realität verschwimmen bei Kindern auch im täglichen Leben sehr oft – wenn sie ins Spiel vertieft sind, wenn ihnen Märchen vorgelesen werden, wenn sie beim Spielen in andere Rollen komplett „eintauchen“.


Wie verläuft die Sitzung bei Kindern und Jugendlichen?

  • Zunächst wird auf spielerische Art und Weise ein Trancezustand hergestellt, bei dem die Augen geschlossen und der Körper entspannt ist
  • Dann wird das „Kopfkino“ des Patienten eingeschaltet – das Kind begibt sich auf eine Fantasiereise.
  • Auf dieser Fantasiereise nutzt der Patient seine eigene Kreativität und erlebt alles mit allen Sinnen. Dabei hat sich die mindTV-Methode sehr bewährt.
  • Altersgerecht werden problemverursachende Situationen aufgesucht und verändert, indem Ereignisse und damit verknüpfte Emotionen voneinander getrennt werden.
  • Auch körperliche Prozesse können mit Hilfe des sogenannten „inneren Heilers“, der Aktivierung der Selbstheilungskräfte, positiv beeinflusst werden.
  • Zusammen mit dem Patienten werden positive „Anker“ gesetzt, die dem Patienten ab sofort als persönliche Helfer im täglichen Leben zur Seite stehen.
Kinder auf einer Wiese


Hier ein Beispiel für eine mögliche Legasthenie-Behandlung mit mindTV:

  • Ein Junge, 12 Jahre alt, nennen wir ihn Paul, hat große Mühe beim Lesen und Schreiben. Das führt zu großer Frustration bei Paul und seinen Eltern. Seine Schulnoten sind entsprechend schlecht
  • In der Sitzung lässt Paul das Gefühl der Unsicherheit und Angst, das ihn jedesmal überkommt, wenn er lesen oder schreiben soll, in sich hochkommen.
  • Mit diesem Gefühl machen wir nun eine Zeitreise durch das Leben von Paul, um herauszufinden, wo und wann dieses Gefühl entstanden ist.
  • Auf dieser Zeitreise finden wir heraus, dass Paul ein Gefühl von Unsicherheit bereits im Kindergarten erlebt hat. Paul befreit sich von diesem Gefühl, da er nun weiß, dass es ursprünglich gar nicht sein eigenes Gefühl war.
  • Im weiteren Verlauf des Lebens finden wir weitere „unsichere“ Ereignisse (erster Tag in der Schule, alleine bei Freunden übernachten), die nun von Paul anders bewertet werden können.
  • Ein entscheidendes Ereignis findet sich in der Schule, als er in der 2. Klasse vor der Klasse einen Text vorlesen soll, und sich fürchterlich verhaspelt. Diese Situation ist so schrecklich für Paul, dass er ab diesem Moment innerlich beschließt: ich kann nicht lesen.
  • Durch die Anwendung verschiedener „Methoden“ schafft es Paul, diese Blockade „ich kann nicht lesen“ aufzulösen, und er bekommt „Werkzeuge“ an die Hand, mit denen er sich in Zukunft auch selbst stärken und helfen kann.
  • Gestärkt und zuversichtlich verlässt Paul die Praxis.
  • In den meisten Fällen hat Legasthenie nämlich gar nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun.


Wie können wir als Eltern unsere Kinder bestmöglich unterstützen?

  • Wertschätzen Sie Ihre Tochter/Ihren Sohn genauso wie er ist. Spiegeln Sie ihm all seine positiven Eigenschaften.
  • Und fördern Sie ihre/seine Stärken.
  • Vertrauen Sie Ihrem Kind und motivieren Sie es, dass Veränderungen möglich sind.
  • Reflektieren Sie auch über sich selbst.
  • Lassen Sie los, Ihr Kind darf seine eigenen Erfahrungen machen.

 

Familie mit GroßelternmindTV hilft auch Generationsübergreifend.
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